4000 Jahre hinter Schloss und Riegel: eine Reise durch die Geschichte der Sicherheitstechnik

 

Sein Hab und Gut mit mechanischen Sicherungselementen wie Schlössern und Verschlüssen zu sichern, erscheint uns heute selbstverständlich. Tatsächlich stellen sie aber in der Menschheitsgeschichte ein vergleichsweise junges Phänomen dar. Ihren Siegeszug traten sie an, als die Menschen begannen sesshaft zu werden und Häuser zu bauen.

 

Die erste große Blütezeit der Schließ- und Sicherheitstechnik war das Römische Reich. Eine neuerliche Hochzeit erreichte die Schlossherstellung erst wieder mit der Renaissance. Das wieder erwachte Interesse an Wissenschaft und Technik schlug sich auch in der Gestaltung von Schlössern nieder. Mit der Industrialisierung im

19. Jahrhundert erlebte auch der Bereich der Schlosskonstruktion einen Innovationsschub.

 

In Velbert setzte die Industrialisierung gegen Ende des 19. Jahrhunderts ein. Die ersten großen Schlossfabriken entstanden und bereiteten der Herstellung von Schlössern in Heimarbeit ein Ende.

 

Die Dauerausstellung wirft auch einen Blick auf aktuelle Neuerungen der Schließtechnik wie elektronische Transponderschlösser und biometrische Verfahren der Zutrittskontrolle. Dieser Bereich wird zurzeit neu gestaltet und befindet sich daher im Umbau.

 

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